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So spielt Österreich gegen Nordmazedonien

13.06.2021 • 14:58 Uhr / 4 Minuten Lesezeit
Vom Hotel geht es für die Spieler gerade ins Stadion
Vom Hotel geht es für die Spieler gerade ins Stadion ÖFB

Österreichs Nationalteam startet zum Euro-Auftakt gegen Nordmazedonien.

Die Aufstellung ist da!

Österreich tritt gegen Nordmazedonien wie erwartet im 4-2-3-1 an. Daniel Bachmann spielt im Tor, die Viererkette bilden wie erwartet Stefan Lainer, Aleksander Dragovic, Martin Hinteregger und Andreas Ulmer. Auf der Doppel-Sechs spielen David Alaba und Xaver Schlager. Davor: Konrad Laimer, Marcel Sabitzer und Christoph Baumgartner. Als Stürmer beginnt Sasa Kalajdzic. Marko Arnautovic und Julian Baumgartlinger sitzen vorerst auf der Bank. Marco Friedl, Stefan Posch und Karim Onisiwo müssen auf der Tribüne Platz nehmen.

Es ist so weit! Heute startet das österreichische Nationalteam in seine dritte Europameisterschafts-Endrunde.Gegen Nordmazedonien soll in Bukarest zum Auftakt ein Sieg – der erste bei einer EM – her. Hier halten wir Sie bis zum Anpfiff auf dem Laufenden!

Unser Redakteur Hubert Gigler ist live vor Ort und befüllt laufend aus Rumänien unseren Live-Blog. Das Wetter in Bukarest ist nach wie vor unberechenbar, es ist nicht mehr so schwül wie noch in den vergangenen Tagen, der Regen könnte jedoch zum zweiten Gegner werden. Kurz nach 13 Uhr gab es einen Wolkenbruch über dem Stadion, wie Kollege Gigler per Video festhielt.

Hier erfahren Sie alle Informationen aus erster Hand:

Das Nationalteam möchte auf dem Weg in die erste K.o-Runde eines internationalen Großevents seit der WM 1954 den ersten Schritt setzen. „Wir können Geschichte schreiben und das wollen wir auch“, meinte Teamchef Franco Foda vor dem Auftakt. Wie sich Marko Arnautovic, David Alaba und Co. auf das erste Gruppenspiel vorbereitet haben, lesen Sie hier:

Gegen das vermeintlich schwächste Team aller 24 Teilnehmer sprechen manche gar von einem Pflichtsieg. Diesen einzufahren wird sich aber als äußerst schwierig gestalten, die Nordmazedonier sind nicht aus Jux und Tollerei bei der Euro dabei. „Wir sind hier, um zu gewinnen“, ließ Altstar Goran Pandev wissen. All jenen, die sich mit dem ersten Gegner des ÖFB-Teams näher auseinandersetzen wollen, darf man die Analyse von Lafnitz-Trainer Philipp Semlic ans Herz legen.

Nach sechs EM-Spielen 2008 und 2018 hält Österreich bislang bei nur zwei Treffern. Ivica Vastic traf bei der Heim-Euro zum späten Ausgleich gegen Polen, Alessandro Schöpf beim bitteren Ausscheiden im letzten Gruppenspiel gegen Island. Beide wünschen sich, bald mehr Gesellschaft zu erhalten – am besten bereits nach dem heutigen Spiel.

Auch am Spieltag der Österreicher ist nach wie vor der Zusammenbruch von Dänemarks Christian Eriksen Thema. Der Mittelfeld-Akteur von Inter Mailand ist nach den schrecklichen Szenen während des Spiels gegen Finnland zum Glück stabil, alle medizinischen Tests wurden mittlerweile absolviert, zu den genauen Ursachen könne man noch nichts sagen.

Alle weiteren aktuellen Infos zur EM finden Sie in unserem EM-Blog.