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Becker kriegt im Netz sein Fett ab

13.09.2020 • 10:16 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Boris Becker
Boris Becker AP

Becker schwärmt beim US-Open-Halbfinale von der Schiedsrichterin.

Da hat Boris Becker nicht mit dem Hirn gedacht. Während der Eurosport-Übertragung des US-Open-Halbfinales zwischen Alexander Zverev und Pablo Carreno Busta ließ sich die deutsche Tennislegende als Co-Kommentator zu einer Aussage mit Folgen hinreißen. Nachdem der 52-Jährige Schiedsrichterin Marijana Veljovic erspäht hatte, erklärte er: „Ich muss sagen, die Schiedsrichterin ist extrem schön. Das Auge isst mit.“

Eine Feststellung mit Folgen. Den in den sozialen Netzwerken schlug Becker nach dieser sexistischen Aussage gleich heftiger Gegenwind entgegen. Der sechsfache Grand-Slam-Sieger wird von Usern unter anderem empört als „sexistisches Schwein“ beschimpft. Ein anderer User schreibt: „Das kann nicht dein Ernst sein. Bitte sagt ihm, dass wir das Jahr 2020 haben!“

Dabei ist Becker nicht der Erste, der die serbische Top-Schiedsrichterin auf ihr Äußeres reduziert hat. Und auch Tennis-Ass Genie Bouchard streute der Unparteiischen bereits Rosen:

Von Veljovic selbst gibt es zu diesem Vorfall kein Statement.

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Mirjana VeljovicSonstiges