Sport

LASK zieht nicht vor Schiedsgericht

30.06.2020 • 13:41 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
LASK-Präsident Siegmund Gruber
LASK-Präsident Siegmund Gruber GEPA pictures

Der LASK verzichtet auf einen Einspruch gegen reduzierte Strafe.

Der LASK verzichtet überraschend auf einen Einspruch gegen die reduzierte Strafe des Protestkomitees der Fußball- Bundesliga. Diese Kehrtwende gab die Klubführung am Dienstag bekannt. Damit bleibt es bei dem Abzug von vier Punkten für die aktuell drittplatzierten Linzer, welchen das zweitinstanzliche Komitee in der Vorwoche ausgesprochen hatte.

Damals hatte der LASK noch einen Rekurs beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht angekündigt. Dazu kommt es nun aber nicht. Ursprünglich waren den Linzern von der Liga wegen der Durchführung verbotener Teamtrainings während der Corona-Pause sechs Zähler abgezogen worden. Diese Sanktion hatte man beeinsprucht und die erwähnte Reduktion erwirkt. Die Ende Mai vom Senat 1 ebenfalls verhängte Geldstrafe von 75.000 Euro war aber aufrecht geblieben.