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Post macht aus FFP2-Masken Briefmarke

15.09.2021 • 15:59 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Post verwandelt FFP2-Masken in Briefmarken
Die Post verwandelt FFP2-Masken in Briefmarken Post AG

Die Post bringt Briefmarke in Form und aus Material einer FFP2-Maske heraus.

Nachdem die Post bereits im vergangenen Jahr die Pandemie mit einer Klopapier-Briefmarke festgehalten hat, wolle sie heuer daran erinnern, „welche Bedeutung Schutzmasken mittlerweile eingenommen haben“, heißt es in einer Aussendung. Deswegen werde nun eine weitere Sonderbriefmarke aufgelegt.

Die Post hat die FFP2-Masken im Briefmarkenformat bei Hämmerle & Vogel fertigen lassen, einem Vorarlberger Spezialisten für Stoffe und Stickereien. Zum Einsatz kommt in Europa erzeugtes Originalmaterial für die Maskenerzeugung: Zwei Schichten Vlies wurden dafür in Form einer FFP2-Maske bestickt und anschließend mit einem Laser ausgeschnitten, die Ohrschlaufen sind ebenfalls gestickt und angenäht.

„Briefmarken spiegeln seit jeher das Geschehen ihrer Zeit wider“, heißt es von Post-Chef Georg Pölzl. Mit der neuen Sondermarke wolle man eine „bleibende Erinnerung schaffen, die für all die Herausforderung stehen soll, mit denen wir durch die Pandemie zurechtkommen müssen“.

Die Mini-FFP2-Maske besitzt einen Nennwert von 2,75 Euro und wurde 150.000-mal geschneidert. Sie kann wie herkömmliche Briefmarken zur Frankierung von Briefen verwendet werden. Erhältlich ist sie im Online-Shop der Post sowie beim Sammler-Service (+4357767 – 95095; sammler-service@post.at).

Ines Stilling (Generalsekretärin im Gesundheitsministerium) und Post-Chef Georg Pölzl
Ines Stilling (Generalsekretärin im Gesundheitsministerium) und Post-Chef Georg PölzlSonstiges